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Mein Lieblingsheilgebet Als Heilgesang

Mein Lieblingsheilgebet als Heilgesang

Wie Ihr ja vielleicht wisst, habe ich meine Berufung, Menschen zu in ihren Klärungs- und Entwicklungsprozessen zu begleiten, erst erkannt, als immer wieder Menschen ratsuchend auf mich zukamen. So richtig bewusst wurde mir das erst, nachdem ich mir schon eine ganze Reihe eigener Baustellen vorgenommen hatte und die Ergebnisse von mir unbeabsichtigt die Aufmerksamkeit meiner Mitmenschen auf sich zogen.
Ich liebe es immer noch, bei mir weiter aufzuräumen. Mir anzuschauen, warum es hier klemmt und da ziept. Nicht nur im körperlichen Sinne, auch in verschiedenen Beziehungen oder bei Sachen, die mir schwer fallen zu ändern und nicht in die Kategorie “unveränderbar” gehören.
Warum? Weil ich es einfach nicht mag, mich mit Mittelmäßigkeiten zu arrangieren. Und weil der Lohn sich jedesmal so gut anfühlt. Weil ich mich so darüber freue, wieder etwas geschafft zu haben. Weil es in meiner Familie immer weicher und immer liebevoller wird. Weil mein ganzes Leben immer schöner wird. Und ich immer gesünder. Obwohl ja auch ich immer älter werde. Scheint paradox. Ist aber so. Und macht mir unglaublich viel Spaß.
Im letzten Jahr begann ich ein körperliches Thema aus neuen Perspektiven anzuschauen. Ich musste verschiedene Menschen ansprechen, bis ich eine Frau fand, mit die mir einen sicheren Raum schaffen konnte, in dem ich für mich den nächsten Schritt meiner Selbstheilung gehen konnte.
Und sie gab mir das hawaiianische Heilgebet Hoʻoponopono mit auf den Weg. Ich hatte davor noch nie davon gehört. Seitdem begegnet es mir immer wieder. In meinem letzten Blogartikel habe ich es in eine Anleitung zur Selbstheilung integriert.
Heute kam es erneut auf mich zu. Als Heilgesang, der mich zutiefst berührt. Hör mal rein und lass das in Dich rein und wirken. Hoʻoponopono

In Kürze stelle ich auch meine Anleitung für Meditationen ein. Ich bin immer noch nicht der Typ Mensch, der sich gezielt eine halbe Stunde Zeit nehmen kann, um mal still zu sitzen. Fällt mir wirklich schwer. Und dann noch täglich. Geht leider gar nicht.

Aber, wenn es bei mir irgendwo zwickt, dann krieg ich das hin. Dann setze ich mich abends in die Badewanne und schaue mir das Thema an. So wie ich es in in meinem Beitrag Augen auf und durch beschrieben habe. Ich mach da natürlich auch noch das ein oder andere mehr. Aber das konnte ich nicht in Worte fassen. Ich weiß nicht, wie ich Dir erklären soll, wie Du Dich selbst zurück führst. Daran liegt das. Und nicht daran, dass ich Dir das nicht verraten will.

Naja, jedenfalls stelle ich hier in Kürze eine erste Anleitung zu Meditationen ein. Weil ich die doch mag, auch wenn ich nicht gut still sitzen kann. Und weil ich gerne Minimeditationen mache. Zwischendrin in meinem Alltag. Immer wieder ganz kleine. Das liebe ich. Und deshalb mache ich die auch sehr gern und oft.

Wenn Du Fragen an mich hast, schreib mir einfach. Ich freu mich drauf.

Herzliche Grüße,
Anne

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